Bericht über UK Pussy Talk
Autor: Uli, 2006-12-16Kategorien: Amateure, Videos, Filme, Sologirls, Softcore
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Zusammenfassung: Auf Pussy Talk wird über, wie sollte es anders sein, Muschis geredet. Der Kameramann interviewed eine Gruppe britischer Amateurmodels über ihre Muschis und ihr Sexleben im Allgemeinen. Die Interviews beinhalten Nahaufnahmen und enden meistens mit einer Masturbationsszene. Die Videoqualität ist gut.
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Selbstdarstellung
- “Echte britische Pornos"- "Interviews mit Pornodarstellerinnen aus England, während sie mit ihren heißen, kleinen Muschis spielen"
- "Breitband Videos in Top-Qualität"
- "Ca. 30-minütige Videos mit annähernd DVD-Qualität im Mitgliederbereich"
- "Eure Lieblingsmädchen wie sie WIRKLICH sind. – 200000 Bilder und 200 Stunden Videos auf den Bonusseiten"
Neben den obigen typischen verbalen Versprechen gibt es des weiteren von jedem Mädchen noch 22 eindrucksvolle Demovideos auf der Seite. Im Hauptmenü der Seite findet man eine kleine Beschreibung von dem, was jedes Mädchen auf der Seite treibt. Viel Outdoor/Piss Action voraus.
Erster Eindruck
Wenn man einmal die Zugangsdaten hat, ist man nur noch einen Schritt von den persönlichen Seiten der Ladies entfernt. Was sofort mein Interesse weckte, war die Tatsache, dass es sich hierbei um Frauen handelt, die man noch nie vorher gesehen hat. Sie sahen gut aus und zeigten eine heiße Hardcore-Show. Es ist nicht so einfach einen ersten Eindruck zu bekommen, da die Videos auf der Seite recht groß sind und es auch mit einer schnellen Internetverbindung recht lange dauert bis sie runter geladen sind.Unsere Meinung
Falls ich mich noch nicht klar genug Ausgedrückt haben sollte, UK Pussy Talk ist eine reine Videoseite. Die Hauptseite hat überhaupt keine Bilder. Ich muss zugeben, dass das schade ist. Denn wie gesagt, die Ladies sehen hinreißend aus und ich hätte sie auch gerne in ein paar schönen Bildern gesehen. Außer Wendy habe ich noch keine der Frauen vorher gesehen. Sexy Bräute mit heißen Körpern und geilen Titten. So genannte frische Gesichter halt. Nicht diese künstlichen Pornodarstellerinen wie man sie in vielen Filmen findet, sondern heiße Mädels aus der Nachbarschaft. Wendy kannte ich schon von ihrer eigenen Seite, wendyswonderland.com und glimpse-it.com. Daher wusste ich schon vorher, dass sie eine großartige Darstellerin von Softcore- sowie Hardcorebaction wie z.B. pissen ist.Dann wollen wir die Action mal beginnen lassen. Jedes Mädchen hat eine Art von Vorstellung oder Interview, in dem sie sich selbst ein bisschen beschreibt. Während sie auf der roten Couch sitzen, reden sie über, was sollte es auch anderes sein, Muschis. Danach strippen sie und zeigen sich komplett nackt und zum Schluss spielen sie noch ein bisschen mit ihren Dildos. Einige spielen sogar mit mehreren Dildos gleichzeitig. Von den meisten Mädchen gibt es noch weitere Filme. Die meisten davon sind Filme die im Freien gedreht wurden. Sie laufen nackt rum und pissen. Auf UK Pussy Talk gibt es generell recht viele Szenen in denen die Mädchen pinkeln. Wenn ich mich recht erinnere, hat jedes Mädchen mindestens eine davon. Zwar gibt es von jedem Mädchen mindestens eine Lesbenszene aber keine wirkliche Hardcoreaction wie ficken oder Gruppensex. Die Filme sind zwar nicht schlecht gemacht aber als professionelle Arbeit kann man sie auch nicht bezeichnen. Für mich sehen sie aus als wären sie spontan aufgenommen, also nicht geplant und strukturiert wie ein professioneller Film.
Die Vidoes kann man sich entweder im Windows Media (.wmv) oder Realplayer (.ram) Format zu Gemüte führen. Man hat dabei die Wahl sie entweder runter zu laden oder sie direkt von der Seite abzuspielen. Sie werden allerdings nicht gestreamed. Man muss sich also den Film erst komplett runterladen bevor man ihn sich ansehen kann. Man kann zwischen zwei Bitraten auswählen: 1,5 mb/s bei schneller Verbindung oder 350 kb/s für langsame. Weil sogar die kleinere Variante schon Größen von 50 MB pro Datei hat und die andere bis zu 300 MB pro Datei hochgeht, braucht man schon eine schnelle Internetverbindung um UK Pussy Talk genießen zu können. Die Spielzeit beträgt bis zu einer halben Stunde und die Qualität der Filme ist zwar gut, aber nicht so gut wie professionell erstellte DVD´s. Die großen Videos haben wie versprochen eine Bitrate von 1500 kb/s und eine PAL-Auflösung von 720x576 Pixel. Die kleineren haben eine Bitrate von ca. 300 kb/s und eine Auflösung von 360x288 Pixel. Es gibt von jedem Mädchen zwischen 1 und 5 einzelne Filme. Das macht insgesamt um die 50 Filme. Obwohl es sich nicht nach viel anhört sind es doch 10 Gigabyte an Daten. Und als I-Tüpfelchen wird DRM nicht verwendet.
Die Handhabung und das Design der Seite sind nicht spektakulär. Aber zumindest erfüllen sie ihren Job. Die Updateliste und das Hauptmenü sind so gestaltet, dass sie sich automatisch öffnen wenn man den Mauszeiger darüber bewegt. Das Hauptmenü ist zwar auch für Nicht-Mitglieder sichtbar, aber wenn man sich die persönliche Seite der Mädchen anschauen will, wird man nach einem Passwort gefragt. Es scheint als wären die Briten liberaler als die Yankies denn es gibt keine Warnseite auf UK Pussy Talk
Wenn man auf der Suche nach Bildern ist, sollte man sich beim Bonusmaterial umschauen. Dort gibt es von vielen Mädchen von UK Pussy Talk recht gute und qualitativ attraktive Hardcoreaction zwischen Mann / Frau, Frau / Frau und anderen Kombinationen. Es gibt tausende Bilder im Bonusbereich, die den Titel Zusatzmaterial zu Recht tragen. Des weiteren sind noch ein paar Seiten darunter, die sich auf Filme spezialisiert haben. Alles in allem hat man noch Zugang zu fünf weiteren Seiten mit bodenständigem Material. Gut gemacht!
Fazit
Alles in allem bietet UK Pussy Talk eine Menge heißer Amateurvideos in guter Qualität und mit außergewöhnlichen Ladies. Besonders wenn man ein Fetish fürs Pissen hat, kann ich die Seite nur empfehlen. Aber es gibt auch ein paar nette Nahaufnahmen und Aufnahmen im Freien. Das Bonusmaterial trägt seinen Namen zu Recht und man sollte es sich unbedingt anschauen. Man findet sich auf der Seite zufrieden stellend zurecht und man wird nicht mit streamen oder DRM genervt. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es ein bisschen dauert um das Material runter zu laden. Dies ist also keine Seite für Leute die immer noch ein Modem haben! UK Pussy talk ist zwar nicht gerade billig, angesichts des Inhalts, der Datenmenge und des Bonusmaterials trotzdem akzeptabel.Preise
$24,95 für 30 Tage$64,95 für 90 Tage
Zahlungen werden über CCBill abgewickelt.
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