Bericht über Black Thick Girls
Autor: Tamesin, 2009-03-26Kategorien: Farbige, Amateure, Hintern, Videos, Filme
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Zusammenfassung: Black Thick Girls besitzt über 200 Episoden, in denen schwarze Amateur-Frauen nackt und beim Masturbieren vor der Kamera gezeigt werden. Unglücklicherweise ist die technische Qualität des Materials sehr schlecht und die Anordnung des Materials bedarf einer starken Verbesserung bevor man die Seite empfehlen kann. Schade, denn hier gibt es einiges an originellem Ebony-Material.
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Selbstdarstellung
- kristallklare Videos- hochauflösende Bilder
- exklusives Material
- 3 Updates pro Woche
- schwarze Frauen mit Ärschen über 100 cm
- kein Silikon
- Bonusseiten
- benutzerfreundliche Seite
- online seit 1999
Erster Eindruck
Black Thick Girls zeigt typisch schwarze Amateurschönheiten mit kurvigen Ärschen und natürlichen Brüsten. Man sieht hier tatsächlich kein Silikon. Diese schwarzen Girls lieben es, ihre natürliche Fülligkeit mit viel Arschgewackel vor der Kamera zu zeigen. Das Hauptaugenmerk liegt auf Solo-Masturbation. Außerdem gibt es noch eine Menge Interviews.Unsere Meinung
Wow! Dies muss ernsthaft eine der schlechtesten Seiten sein, die ich je besucht habe. Als erstes Fällt mir auf, dass die Navigation nicht besonders benutzerfreundlich ist. Man sieht zwar das letzte Update, darunter sind aber nur 9 weitere Episoden von Oktober 2008. Wenn man mehr sehen möchte, muss man ein „Model Set“ aus einem Pull-Down-Menü der beliebtesten Episoden bzw. Episoden-Archiven auswählen. Auf diese Art und Weise sieht man allerdings keine Vorschaubilder. Man gelangt nur direkt zu dem, was man ausgewählt hat. Dadurch muss man sich von Episode zu Episode hangeln. Des Weiteren zeigen viele Auswahlmöglichkeiten nur Bilder und keine Videos. Es gibt über 200 archivierte Episoden. Das ist allerdings nicht gerade viel, wenn man bedenkt, dass die Seite seit 1999 online ist. Weiterhin sehe ich nicht, dass die Seite 3 Mal pro Woche aktualisiert wird. Es ist sogar so, dass die letzten paar Episoden nur alle 2 Woche hoch geladen wurden. Davor waren die Zwischenzeiträume sogar noch länger.Die Videos öffnen sich in einem kleinen Fenster – gerade mal 320x240 Pixel (250 Kbps). Jede Episode besteht aus ca. 10 Clips von denen jeder ungefähr 1 Minute lang ist. Es gibt keine Möglichkeit die Episoden komplett anzusehen. Nur diese nervig-kurzen einminütigen Clips. Das allererste Video, das ich mir angesehen habe, bat mich, meine Verbindungsgeschwindigkeit auszuwählen. Aber alles was ich auswählen konnte war DSL. Wie dem auch sei. In anderen Episoden wurden zusätzlich zu DSL auch Modem und Mpeg angeboten. Die Qualität des letzten Videos war unglaublich. Ich habe fast über die schlechte Qualität gelacht. Ich kann nicht glauben, dass erwartet wird, dass Leute für diese schlechte Qualität auch noch bezahlen. Bei Webcams habe ich bessere Qualität gesehen! Die Qualität anderer Videos, die ich mir angesehen habe, war gerade so O.K. Allerdings nichts was ich als „kristallklar“ oder „hochauflösend“ bezeichnen würde. Dem Vergnügen der Mitglieder ist es auch nicht förderlich, dass die Videos in so einem kleinen Fenster abgespielt werden.
Die Bilder öffnen sich in verschiedenen Größen: 596x794, 640x480 und 720x480 Pixel. Es gibt keine Möglichkeit, die Bilder in einer Zip-Datei runter zu laden. Aber wer möchte das schon? Die schlechte Qualität erinnert mich an alte Analog-Bilder, die man eingescannt hat. Des Weiteren sind noch Screenshots verfügbar. Hierbei gab es allerdings einige Sets, die eine annehmbare Qualität hatten. Die Galerien, die ich gesehen habe, beinhalteten mindestens 50 Bilder pro Set. Viele Episoden hatte auch mehr als eine Galerie. Allerdings zog sich die schlechte Qualität wie ein roter Faden durch die Galerien
Die Seite wäre O.K. wenn die Qualität des Materials zumindest auf ein durchschnittliches Niveau gebracht werden würde. Die Frauen hier sind durchweg Amateure und sehen aus, wie jemand, den man auf der Straße treffen könnte. Sie sind alle sehr kurvig, haben große Brüste und runde Ärsche. Es ist eine Schande, dass ihre ethnische Schönheit durch eine so schlechte Materialqualität ruiniert wird.
Fazit
Black Thick Girls ist eine sehr enttäuschende Seite. Das Material hat in keinster Weise eine gute Qualität. Die Tourseite verspricht, man bekommt „kristallklare Videos“ und „hochauflösende Bilder“. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Videos öffnen sich in einem kleinen Fenster und bei den meisten Episoden ist die Qualität schlecht. Bei den Bildern reicht die Qualität von mittelmäßig bis hin zu Screenshot-Qualität.Geupdated wird nur alle paar Wochen und nicht alle 3 Tage, wie auf der Tour versprochen. Die Navigation ist genauso schlecht wie die Qualität des Materials und überhaupt nicht benutzerfreundlich. (Den Großteil des Materials muss man über ein Pull-Down-Menü auswählen, welches keine Vorschaubilder besitzt.) Die Videos sind nur in Form von einminütigen Clips verfügbar. Ebenfalls nicht sehr benutzerfreundlich. Black Thick Girls ist eine dicke, große Enttäuschung.
Preise
$1,00 für eine 3-tägige Probemitgliedschaft. Verlängert sich zum normalen Monatspreis.$24,99 für 30 Tage. Mitgliedschaft verlängert sich automatisch.
Kreditkarten über Netbilling.
Es ist außerdem möglich per Online-Scheck oder Telefon zu zahlen.
Vorschau: Gratisbilder von Black Thick Girls ansehen.
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