Bericht über Dungeon Virgins

Autor: Tamesin, 2009-01-28
Kategorien: Fetisch, Amateure, Babes, Softcore, 18-23, Hintern, Videos, Filme

Zusammenfassung: Auf Dungeons Virgins gibt es nur britische Mädels. Es ist schwierig die Art der Action auf der Seite zu benennen, aber sie spielt vor einer kerkerartigen Kulisse in der verschiedene Aktionen wie fummeln, Bondage, Popklatschen und hin und wieder Femdom stattfinden. Nichts davon scheint wirklich mit Herz ausgeführt zu werden. Es fehlen einfach die Begeisterung und der Einsatz.

Screenshot von Dungeon Virgins - Zum Vergrößern hier klicken
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Selbstdarstellung

- Jedes Foto hat eine Auflösung 1000x1500 Pixel.
- Fotosets können als Zip-Datei runter geladen werden.
- Hochqualitative Videos sind im Mpeg oder Windows Media Video Format verfügbar.
- 100% exklusives Material.



Gesamtpunktzahl:
Gesamtpunktzahl: 6.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Qualität des Materials:
Qualität des Materials: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Geschwindigkeit:
Geschwindigkeit: 7.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Erwartungserfüllung:
Erwartungserfüllung: 5.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Preis-Leistungsverhältnis:
Preis-Leistungsverhältnis: 5.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Navigation:
Navigation: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Über unsere Bewertungen

Erster Eindruck

Ich bin mir nicht ganz sicher warum diese Seite Dungeon Virgins heißt. Ich habe einige dieser Frauen schon auf anderen BDSM und Fetischseiten gesehen. Es werde viele sehr hübsche Frauen beim Bondage, in Latex, Uniformen und Leder gezeigt. Ich denke also nicht länger über den Seitennamen nach. Man sieht hier zwar etwas Femdom, aber in den meisten Szenen scheinen die Frauen den Unterwürfigen Part einzunehmen. Hoffentlich finde ich drinnen ein paar Antworten auf die Fragen in meinem Kopf.


Unsere Meinung

Die Navigation fällt auf Dungeon Virgins sehr leicht. Das Menü besteht aus den Punkten: Profiles (Profile), Models Index (Modelindex), Photosets (Fotoserien), Video und streaming Cinema (gestreamte Videos). Wenn Du nur die Videos streamen willst, klick auf „streaming Cinema“ und die Filme öffnen sich sofort. „Profiles“, enthält kleine Biografien von einigen, aber lange nicht allen, Models. Auf der Seite gibt es eine Bemerkung, dass sie im Laufe der Zeit alle Profile hinzufügen.

Es scheint, als gäbe es ein Update pro Woche. Zumindest nach Aussage der Homepage. Am eigentlichen Material gibt es kein Datum. Etwas weiter unten auf der Seite sieht man dann auch die neusten Fotoserien und Videos.

150 Video-Episoden werden durch 133x100 Pixel große Vorschaubilder dargestellt. Obwohl die Größe nicht gerade riesig ist, haben sie den Ausschnitt jedoch so gut gewählt, dass man sehen kann was in der Szene los ist. Allerdings sollte man das auch, denn es gibt keine Beschreibung der selbigen. Die Videos haben eine Größe von 720x576 Pixel (je nach Länge ca. 1,47 Mbps) und sind in den Formaten Mpeg bzw. Real Player/DivX verfügbar. Die Länge reicht von weniger als einer Minute bis zu über 10 Minuten.

Die Fotos haben eine Auflösung von 900x1200 bzw. 1000x1500 Pixel und sind von sehr guter Qualität. Das Versprechen auf der Tour, dass alle Bilder 1000x1500 Pixel haben, hat sich also nicht bewahrheitet. Ca. 100 Fotogalerien befinden sich auf Dungeon Virgins und beinhalten ca. 50 Fotos. Allerdings gibt es auch viele mit wesentlich weniger Bildern. Es gibt keine Möglichkeit die Fotos in einer Zip-Datei runter zu laden. Ein weiteres gebrochenes Versprechen. Es gibt allerdings ein Model, das in ihrem Profil eine Zip-Datei zum runterladen anbietet. Viele Fotogalerien zeigen Frauen in Brautkleidern und mit Schleiern. Es sind sogar so viele, dass ich denke, diese Seite könnte was für Leute mit Braut-Fetisch sein.

Nach anschauen der Videos bin ich immer noch ratlos worum es bei dieser Seite eigentlich geht. In „Smoking Jan“ erwartete ich eigentlich ein Video für Rauchfetischisten. Aber rauchen war gar nicht das Thema. Es dauerte bis zur zweiten Minute bis sie sich eine Zigarette ansteckte. Und drei Minuten später macht sie die schon wieder aus. Während dieser drei Minuten sieht man auch nicht viel vom Rauchen. Stattdessen zeigt die schlecht geführte Kamera, die auch nicht die besten Bilder macht, ihren Körper. Ihre schwarzer BH und Slip schienen der Star der Show zu sein und nicht das Rauchen. Jan sah die meiste Zeit sehr gelangweilt aus und ich habe schon darauf gewartet, dass sie mit den Augen rollt, als sie sich selbst mit einem BDSM Gerät ein paar Klapse gab. Obwohl die angegebene Spieldauer 4 Minuten war, lief das Video 8 Minuten.

In „Alex PVC“ spielt eine hübsche Frau mit, die sauer aussieht. Das Video „New Bride“ hatte einen Vermerk „Kerker-Spycam“ in der Ecke. Trotzdem hat die „Braut“ andauernd in die Kamera geschaut und posiert. Sie hat zwar nicht sauer oder gelangweilt ausgesehen, aber ich bin mir sicher, dass sie nicht allzu glücklich darüber war, dass sie einen fetten Mann mittleren alters mit kleinem Schwanz einen blasen und sich anschließend von ihm ficken lassen musste. Gerade als er auf ihre Brust abspritzte, steht sie plötzlich auf, zieht ihr Brautkleid wieder an und geht weg. Okay, ich verstehe nicht wirklich worum es in diesen Videos geht. Vielleicht heißt es Dungeon Virgins, weil es in einem Kerker spielt und die Darsteller keine Ahnung von dem haben, was sie da eigentlich tun.

Das Video „Barbie Unbound“ ging schon eher in Richtung BDSM. Aber es war kürzer als eine Minute. Die Blondine war durch ein Seilbondage gefesselt, das sich auch über ihre üppige Brust erstreckte. Allerdings sah man davon nicht viel, denn der Kameramann hatte anscheinend Hummeln im Hintern und zuckte die ganze Zeit herum. Bei "Kate Black Tape" kamen mir die gleichen „was zum Teufel?“ Gedanken. Alles, was diese Blondine tat, war sich in Klebeband zu winden. So als ob sie herauskommen könnte. Es war zwar unmöglich aber sie wand sich weiter. Gott sei dank, war das Video nur eine Minute lang. Der Kameramann war mit seinen Bewegungen nicht besser als die Blondine.

Das Popoklatsch-Video „Kelly Grope“ war kein Deut besser. Während der meisten Zeit des Anfangs, konnte man die gefesselten Handgelenke der Frau nicht sehen, weil der Wanst des fetten, kleinschwänzigen Mannes ihren Körper verdeckte. Wenn man sie dann endlich zu Gesicht bekommt, ist man mehr auf seinen kleinen Willy und den Bauchumfang wie ein Medizinball fixiert, als auf die Brünette. Er ist wie bei ein Autounfall. Man kann nicht hinsehen aber auch nicht wegsehen. Auch hier hat der Regisseur anscheinend keine Ahnung worum es bei BDSM eigentlich geht, denn er hat die Frau größtenteils ignoriert. Ihr Gesichtsausdruck wurde von ihren Haaren verdeckt. Kann allerdings auch sein, dass sie einfach nur angewidert war. Bei keinem der Videos stimmte die Chemie. Und besonders bei diesem nicht. Es war nur ein korpulenter Kobold, der sie in einer rauen und unerotischen Art und Weise begrabscht hat. Ebenfalls hat er versagt, als er ihr den Hintern versohlt hat. Er hat keine Ahnung wie man das macht. Zumindest nicht in diesem Video.

Zu allem Überfluss hörte ich auch noch komische Technomusik in den Videos. Sogar in denen, in denen die Darsteller miteinander sprachen. Es war sogar so, dass man die Dialoge nicht versehen konnte, weil die Musik so gedröhnt hat. Die Frauen waren auf keinen Fall glücklich, dass sie hier waren. Sie sahen eher gelangweilt und sauer aus. Vielleicht haben sie eine Wette verloren und Taten was sie tun mussten um dort wieder raus zu kommen.



Fazit

Dungeon Virgins lässt Dich wahrscheinlich eher an den Kopf als an Deinen Schwanz fassen. Ich habe mir einige, qualitativ mittelmäßige, Videos angesehen und weiß immer noch nicht worum es bei dieser Seite eigentlich geht. Das bisschen BDSM und Fetisch, das hier vorhanden ist, erscheint schon fast lächerlich. Die Seite zeigt offensichtlich gelangweilte Models beim Posieren. Einige sehen aus als würden sie lieber eine Wurzelbehandlung bekommen, als für diese Seite zu posieren.

Es gibt so viele bekannte und hochqualitative BDSM und Fetischseiten im Netz, dass diese Seite im vergleich dazu verblasst. In der Tat habe ich einen Großteil der Zeit damit verbracht, über die komplette Ahnungslosigkeit der Seite zu lachen. Nachdem ich gesehen habe, was drinnen abgeht, weiß ich jetzt auch worum es bei „Dungeon Virgins“ geht: es geht darum, dass die Seite absolut keine Ahnung hat was BDSM und Fetisch bedeutet und sie hat auch keine Ahnung wie man so etwas darstellt.


Preise

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