Bericht über In The Crack
Autor: Uli, 2008-10-15Kategorien: Hintern, Fetisch, Videos, Babes, Filme, Fotografie / Studio, Lesben, Spritzen
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Zusammenfassung: In the Crack verfolgt ein wahrlich einmaliges Konzept, ausgesprochen intime Portraits hübscher Models zu produzieren, und zwar extreme Nahaufnahmen in voller High Definition Videoauflösung von 1920x1080 Punkte. Die gezeigte Action ist meist Masturbation mit oder ohne Gebrauch netter Spielzeuge. Das ist was für denjenigen, der sich die Frauen mal wirklich total ansehen will und auch das sehen will, was sonst nur die Gynäkologen zu sehen bekommen, jeden, für den der durchschnittliche Porno einfach nicht nahe genug ran geht.
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Selbstdarstellung
Das ist eine Vorschau! Sieh' Dir diese Beispiele an und Du weißt, worum es hier geht und welche Qualität Dich erwartet. Es gibt einige Beispielfilme in Full HD-Auflösung mit einer _beeindruckenden_ Qualität und einige wirklich heiße Bilder. Wenn Du das gesehen hast, scroll nach unten und lies, was diese Seite bringt.Sinngemäß so viel:
"Bei Inthecrack machen wir hauptsächlich Videos in Spitzenqualität von masturbierenden Girls. [...] Unsere Videos richten sich an den Voyeur, der die schönen Stellen der Mädchen gerne auf das genaueste sieht und nicht nur eine Ahnung davon haben will. Hier gibt es den richtigen Mix aus Ganzkörperaufnahmen, atemberaubenden Nahaufnahmen und kreativer Kameraführung, wodurch die Nacktheit der Mädchen betont und von der besten Seite gezeigt wird. [...] Hier spreizen die Mädchen ihre Pussy und ihren Allerwertesten direkt in Dein Gesicht, damit Du Dir auch alles genau ansehen kannst.[...] Die meisten unserer Videos zeigen solche Dinge wie Girls, die Speculums benutzen, die pinkeln, anale Einführungen, tröpfelnden Pussysaft, spritzende Orgasmen und sehr sehr tiefe Einblicke in die Vagina. Unser Gütesiegel besteht jedoch darin, dass DEIN Blickwinkel einfach immer in der optimalen Position ist, so dass Du alles an Pussy und Po sehen kannst, was immer Du möchtest. Wie Du an den Bildern oben selbst feststellen kannst, sind die Details so hervorragend, dass Du geradezu die Falten an den Schamlippen der Mädchen zählen kannst und ihre Pussy nahezu dreidimensional empfindest.
Und:
"Es gibt viele professionelle Fotografen mit hübschen Webseiten und dennoch sind sie in den Konventionen des professionellen Establishments gefangen und wissen daher nichts neues mehr zu sagen. Wir wollten, das In the crack eine neue Perspektive brachte und eine vollständig eigenständige Identität aufweisen konnte. [...] [Die Mädchen] sind die hübschen Ziele unserer Bewunderung, die insbesondere auch ihren intimsten Körperteilen gilt. [...] Wir haben ein Auge für die bezaubernden weiblichen Kurven - und das mit unseren neuen Perspektiven und ungewohnten Kamerablickpunkten, die es nur wirklich sonst nirgendwo gibt. [...]"
Erster Eindruck
Oh Mann! Was für eine Qualität! Warte noch mit dem sich verlieben, solange Du Dir nur die Bilder angesehen hast! Das wirst Dir nämlich zu Recht passieren, wenn Du Dir die Filme zu Gemüte führst!Nüchtern betrachtet ist der erste Eindruck von dieser Seite, dass es eine Videoseite ist und die Videos der hauptsächliche Inhalt sind. Die Bilder stechen nicht so hervor, lassen sich aber schneller und leichter durchchecken. Sie geben eine nette Vorstellung davon, was es in den Videos zu sehen gibt. Aber dann, ran an die Filme! Viel Spaß!
Unsere Meinung
Hier beginnt das Beeindrucktsein nicht mit der Action, die es hier zu sehen gibt - es beginnt mit der fantastischen Auswahl an Models, die gezeigt werden. Die Seite bevorzugt einen spezifischen Typ - jung, hübsch, schlank, einen perfekten natürlichen Körper (den Verdacht, gefakete Titten zu sehen, hatte ich nicht oft), wirklich sehr hübsche Gesichter und vielerlei Haarfarben - halt die Modelle und Pornostars der Zukunft, aber bevor sie sich damit verderben (und letztlich zu einem Einheitstyp machen lassen), dass sie massiv tätowiert und gepierct werden, sich die Brüste vergrößern lassen und sich die Haare blond färben. Meistens zeigt In the crack Modelle aus dem ehemaligen Osteuropa, aber auch einige aus den USA oder anderen Ländern. Insbesondere die letzten Serien präsentieren die creme de la creme ungarischer Schönheiten. So richtig schwierig, sich von solchen Geschossen beeindrucken zu lassen, ist es nicht!Die Aufnahmen werden abgerundet durch fantastische Locations und Aufnahmeorte, insbesondere atemberaubende Strände, Umgebungen und Wohnungen, in denen die Mädchen gefilmt und fotografiert wurden. Das unterstreicht nochmals die Absicht, weibliche Schönheit optimal in Szene zu setzen.
Die Action könnte man als sehr intime erotische Szenen gezeigt aus einer voyeuristischen Position bezeichnen. Die Mädchen strippen, baden, mastrubieren, pinkeln - insbesondere gibt es sehr viele wirklich nahe Nahaufnahmen. Der Titel "In the crack" (Im Spalt) ist so etwas wie eine programmatische Aussage, denn genau das gibt es zu sehen - die Aufnahmen sind sehr, sehr intim und detailreich. Ich hatte bisher nur sehr selten das Gefühl wie bei dieser Seite, nämlich dass man die Mädchen auf dem Monitor geradezu berühren konnte - ein Gefühl näher an der Wirklichkeit und einem lebendigen Kontakt wie sonst kaum irgendwo. Auch für Pinkelszenen sind sich diese Nahaufnahmen keinesfalls zu schade; die wurden sogar oft aufgenommen. Es ist wohl keine Übertreibung zu sagen, dass einige davon echt riskant waren. Der Anspruch, alles zu zeigen, bezeichnet es wohl am besten - und Du, der Voyeur, bist dabei! Ach ja, ich bin immer noch beeindruckt und vermisse die typische Hardcore-Action überhaupt nicht - es gibt ganz einfach keine Männer bei Inthecrack, von daher auch keine Ficknummern oder ähnliches.
Da die Videos der zentrale Content von In the crack sind, sollte man wohl dort fortfahren. Die Aufnahmen (zur Zeit gibt es mehr als 175 Gesamtszenen), sind thematisch strukturiert - sie zeigen jeweils wie das Mädchen herumläuft, stript, pisst und so weiter, meist so acht bis zwölf einzelne Szenen. Daher lassen sich die Themen gezielt auswählen, die man gerne sehen möchte. Sieh\' Dir die neueren Filme zuerst an (ab Nummer 114) und mache Dich auf eine Überraschung gefasst. Sie haben eine absolut unglaubliche Spitzen HD-Qualität! Ihre Auflösung beträgt 1920x1080 Pixel und ihre Bitrate liegt über 8000 kB/s (!!!) - die älteren Szenen, die noch in SD aufgenommen wurden, haben 640x480 Pixel. Die Dateigrößen variieren zwischen 50 und 1200 MB, die einzelnen Aufnahmen haben bis zu 20 Minuten Spielzeit. Die neueren Aufnahmen haben ein enormes Datenvolumen - 1,5 GB ist nichts besonderes für eine Gesamtszene. Von allen Videos gibt es niedrigere Auflösungen für Besitzer langsamerer Verbindungen, von den HD Fassungen finden sich noch 1280x720 und 630x230 widescreen Aufnahmen, die anderen haben eine zusätzliche 320 x 240 Pixel Fassung (Bildgrößen der NTSC-Fassung). Zusätzlich gibt es noch eine niedrig aufgelöste Übersichtsfassung über die Gesamtszene. Alle Filme sind im Windows-wmv-Format.
Die Bilder scheinen beim gleichen Shooting wie die Filme aufgenommen worden zu sein, allerdings nicht genau zur gleichen Zeit. Mein Eindruck ist, man hat erst die Filme und dann die Fotos aufgenommen oder umgekehrt. Das hatte leider die Konsequemz, dass es bei den Bildern nur wenige Pinkelszenen gibt. Die Bilder selbst haben eine Spitzenqualität und wurden zweifelsfrei von einem professionellen Fotografen, der sein Handwerk versteht, aufgenommen. Sie haben meist mehr als 1000x1000 Pixel - die durchschnittliche Auflösung dürfte rd. drei Megapixel betragen. Die Größen der Bilddateien variieren zwischen 250 und 600 KB - mit der Kompression ist man vorsichtig umgegangen. Jede einzelne Aufnahmesequenz hat mehr als 100 Bilder, bei einigen sind es sogar über 300. Ich schätze, die Seite hat in der Summe mehr als 35.000 Bilder.
Bei In the crack gibt es kein Bonusmaterial, aber im Ernst - man vermisst es auch nicht. Das Seitendesign ist hübsch, angenehm zu handhaben und funktioniert gut, allerdings auch nicht spektakulär. Braucht es ja letztlich auch nicht; die Seite richtet sich ja nicht an den HTML-Geniesser, sondern an den leidenschaftlichen Voyeur. Alle Serien sind nummeriert und chronologisch organiziert. Eine Möglichkeit, die Bildserien über den Namen des Mädchens, ihre Nationalität, die Locations oder über Themen anzusprechen, gibt es nicht. Besonders herausragende Szenen sind markiert, allerdings sind das Markierungen des Produzenten, nicht etwa Bewertungen der Besucher. Öffnet man eine Gesamtszene, findet sich eine Liste der zugehörigen Filme unten, während oben die Szene mit einer meist recht hübschen Collage eingeleitet wird. Darunter gibt es einen Link zu den Bildern, die sich wiederum auf einer weiteren Seite öffnen. Alle Bilder lassen sich auf separaten Seiten öffnen, können aber auch als ZIP-Datei geladen werden. Updates finden übrigens sehr oft statt.
Was mir definitiv an dieser Seite nicht gefällt, ist, dass immer nur eine Action gleichzeitig möglich ist. Man kann Filme laden, einzelne Seiten öffnen oder auch Bilder, aber immer hübsch eins nach dem anderen. Das hat mich betroffen, da meine Verbindung zum Netz ein paar Probleme hatte und die Leistungsfähigkeit des Servers, die wir über Downloads aus einem anderen Land getestet haben, nicht ausnutzen, ja nicht einmal meine volle Bandbreite nutzen konnte.
Fazit
In der Tat, es ist den Produzenten von In the crack gelungen, die Grenzen erotischer Aufnahmen zu erweiteren. Die Seite hat eine wirklich einmalige Art und das mit einer geradezu unvergleichlichen Qualität, insbesondere bei den HD-Filmen. Ich habe mit Jeppe, dem Editor von Adultreviews, darüber diskutiert und wir waren beide einer Meinung, dass das Qualitätsniveau herausragend ist, vielleicht sogar das Beste, was wir bisher gesehen haben. Daher bekommt die Seite, was sie verdient - wir empfehlen hier einen Blick auf die Bewertung!Mögen wird diese Seite, wer einen deutlich voyeuristischen Zug hat, wer auf natürliche weibliche Schönheit steht, extreme Nahaufnahmen und möglichst vielen Details mag und sich geschmackvolle Erotographie wünscht. Der Inhalt selbst ist nicht gerade Hardcore, obwohl ich die zahllosen Natursektszenen auch nicht gerade als Softcore bezeichnen möchte.
Man sollte sich aber auch darüber klar sein, dass eine Seite wie diese hier ihren Preis kostet. Das bezieht sich wirklich nicht nur auf die Subskriptionskosten - $ 34,95 ist zwar nicht gerade geschenkt aber dennoch akzeptabel für das Gebotene - das wirklche Problem besteht darin, dass man für den maximalen Genuss die entsprechende Ausrüstung benötigt, um volle unskalierte HD-Auflösung wiedergeben zu können und man eine wirklich schnelle Internetverbindung braucht, um die großen Filme in erträglicher Zeit laden zu können. Nur als Anhaltspunkt - meine 1500 kbit/s Verbindung fühlte sich ziemlich zäh dabei an.
In the crack kann man uneingeschränkt empfehlen. Eine Änderung des Konzeptes könnte die Seite nur verschlechtern - allerdings würde ich mir eine ausgeprochene Hardcoreseite auf dem gleichen Niveau wünschen. Und als letzten Punkt: Wenn es das an Qualität ist, was uns HD bringen wird, dann lasst uns darauf einsteigen - es wird sich lohnen!
Preise
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