Bericht über Mean Bitches

Autor: Tamesin, 2008-10-17
Kategorien: Hintern, Fetisch, Pornostar, Fuss-Fetisch, Hardcore, Videos, Filme

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Zusammenfassung: Auf Mean Bitches herrschen dir Frauen über ihre männlichen Sklaven. Sie zwingen sie, ihre Muschis, Arschlöcher und Füße anzubeten. Alle Szenen zeigen sehr bekannte Pornostars und sind in Form von Videoclips und Bildern vorhanden. Die Action ist heiß und auf den Punkt. Die Videoqualität ist durchschnittlich und es kann einige Monate dauern, bis eine Szene komplett ist, da nur ein oder zwei Minuten auf einmal hoch geladen werden.

Screenshot von Mean Bitches - Zum Vergrößern hier klicken
Screenshot von Mean Bitches - Zum Vergrößern hier klicken

Selbstdarstellung

- exklusives Material
- über 1.000 Videoclips (normalerweise 1 bis 2 Minuten lang)
- Femdom Material
- Über 30.000 Bilder
- interaktive Femdom Fotoserien
- Bonusmaterial in Form von Live-Streaming-Videos
- 5 Updates pro Woche (mindestens 18 Bilder und 2 Minuten Videomaterial)


Gesamtpunktzahl:
Gesamtpunktzahl: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Qualität des Materials:
Qualität des Materials: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Geschwindigkeit:
Geschwindigkeit: 7.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Erwartungserfüllung:
Erwartungserfüllung: 7.0 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Preis-Leistungsverhältnis:
Preis-Leistungsverhältnis: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Navigation:
Navigation: 7.5 von 10 - Klick hier um mehr über unsere Punktevergabe zu erfahren
Über unsere Bewertungen

Erster Eindruck

Mean Bitches sind genau wie der Name schon sagt – gemein und zickig. Wenn sie einen unglückseligen Unterwürfigen erstmal verführt haben, ersticken sie ihn mit ihren großen Ärschen und hübschen Füßen. Bei den vielen Erniedrigungen auf dieser Seite werden hauptsächlich unterwürfige Männer gedemütigt, die eine solche Behandlung sowohl genießen als auch dabei zusammenzucken.


Unsere Meinung

Die Navigation auf Mean Bitches ist recht einfach. Ich kann also deshalb niemanden anschreien. Sechs Vorschaubilder der letzten Updates werden gut sichtbar auf der Hauptseite angezeigt. Darunter sind Listen der besten Zicken und Szenen angeordnet. Auch gibt es Vorschaubilder der letzten Zicken, was bald kommt und diverse andere Galerien. Am oberen Ende der Seite ist eine Navigationsleiste mit den Menüpunkten: Mean Scenes, Bitches, Slave Orders, Video Feeds und Message Board. Mean Scenes beinhaltet die zu erwartende Smothering- und Fußanbetungs-Action. Slave Orders sind Videos aus der Ich-Perspektive in denen eine Meisterin mit Dir „redet“ und Dir Befehle erteilt.

Die Episoden – sowohl Mean Scenes als auch Slave Orders – werden durch gut dimensionierte Vorschaubilder präsentiert und es finden ein paar Updates pro Woche statt. Die Mean Scenes bestehen aus kurzen Clips von 2 bis 3 Minuten Länge. Diese werden anscheinend immer dann hoch geladen, wenn dem Webmaster danach ist. Ein Beispiel: Der erste Clip der Episode „Mean Milf“, der eine sehr schlechte schauspielerische Leistung von Victoria Valentino zeigt, wurde am 20. Mai 2008 hoch geladen. Der neunte Clip wurde erst am 11. September 2008 hoch geladen und so wie dieser winzige Clip aussieht kommt da noch mehr. Das ist wirklich ein langer Zeitraum für eine komplette Episode/Geschichte. Mir ist aufgefallen, dass andere Episoden ebenfalls in dieser zähen Art und Weise komplettiert werden. Bei einer Folge dauerte es 10 Monate bis sie vollständig war. (Von Dezember 2006 bis September 2007.) Ich muss sagen, dass ich dabei etwas zickig werde und ich kann mir vorstellen, wie enttäuscht die Mitglieder sein müssen, die ihre Mitgliedschaft für 1 Jahr verlängern müssen nur um schlussendlich eine ganze Episode sehen zu können. Darüber hinaus gibt es keine Möglichkeit sich eine Episode am Stück anzusehen. Man muss sich die Zeit nehmen und alle paar Minuten den nächsten Clip anwählen. Das heißt, natürlich nur, wenn der nächste Clip schon hoch geladen ist. Aber vielleicht kann man sich die Episode auch deshalb nicht im Ganzen anschauen, weil es für den Webmaster schwer ist, sich zu erinnern und die vollständige Folge hoch zu laden, wenn es fast ein Jahr dauert, bis alle Clips hoch geladen sind.

Glücklicherweise sind die Slave Order Videos mit durchschnittlich 8 bis 10 Minuten länger. Sie werden als Ganzes gezeigt. Es gibt also keine Teile auf die man warten muss. Sie haben eine Auflösung von 640x480 Pixel (778 Kbps) und haben eine recht gute Qualität. Die Mean Scenes haben eine Auflösung von 640x480 Pixel (ca. 716 Kbps) und sind von guter Qualität.

Zu den Mean Scenes gibt es noch zugehörige Fotogalerien, die pro Clip ca. 20 Bilder enthalten. Es gibt keine einheitliche Fotogröße. Die Fotos, die ich mir angesehen habe, hatten eine Auflösung von 655x480, 1002x668 oder 1000x1500 Pixel. Man kann sich die Fotos zwar als Diashow anzeigen lassen, sie aber nicht in einer Zip-Datei runterladen. Die Slave Orders Episoden besitzen mehr Bilder. So um die 100. Auch hier ist die Qualität recht gut, allerdings sind es manchmal unscharfe Screenshots. Sie öffnen sich mit einer Auflösung von 1500x1000 Pixel. Die Archive der Mean Scenes reichen bis zum Juni 2002 zurück, während die Archive der Slave Orders bis zum Januar 2004 zurück reichen.

Wenn man mal über die bereits erwähnten, ärmlich dargebotenen Videos hinwegsieht, findet man hier gutes Material. Man sieht viel Arsch- und Fußanbetung gepaart mit vielen Demütigungen der Unterwürfigen. Die Geschichten sind normalerweise glaubhaft und enden damit, dass die Männer „gezwungen“ werden, eine der Dominas zu beglücken. Natürlich tun die Männer so, als wären sie geschockt und als könnten sie ihre Nase nicht in einen großen Arsch stecken. Aber es dauert nicht lange und sie machen es doch. Offensichtlich sind sie auch Sklaven ihrer Libido. Ungefähr die Hälfte der Dominas, die ich gesehen habe, war glaubwürdig und sie schienen es zu genießen ihre Opfer zu demütigen. Die andere Hälfte sollte besser zurück zur Schauspielschule gehen.


Fazit

Wenn Mean Bitches
Obwohl die Videoqualität gut ist, ist das monatelange Warten, damit man sich eine ganze Episode ansehen kann, ein No-Go.


Preise

$27,95 für 30 Tage. Abonnement verlängert sich automatisch für $21,95.
$49,95 für 90 Tage. Abonnement verlängert sich automatisch.
$55 für 90 Tage. Abonnement verlängert sich nicht automatisch.

Zahlung erfolgt per Kreditkarte, Scheck oder Telefonrechnung über MBIT Productions.



Vorschau: Gratisbilder von Mean Bitches ansehen.





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